Abteilungsleiter
Holger Henschel
Judoka, Cheftrainer mit A-Lizenz und Träger des 5.DAN (Meistergrad) 
Kontakt
Telefon: 03941/606615

 

Mobil: 0152/21488212


Trainingszeiten in der Judohalle des Freizeit- und Sportzentrum Halberstadt

in der Gebrüder-Rehse-Straße 12

 

Dienstag:              
16:00 bis 17:30 Uhr        
17:30 bis 19:00 Uhr

AK unter 10 Jahre

AK über 10 Jahre

Mittwoch: 16:00 bis 17:30 Uhr 
17:30 bis 19:00 Uhr 

Fitness/Kraft

AK über 10 Jahre

Donnerstag:
16:00 bis 17:30 Uhr 
17:30 bis 19:00 Uhr 

AK unter 10 Jahre

AK über 10 Jahre

 

Judo ist eine moderne, verletzungsarme Zweikampfsportart. Sie wurde von dem Japaner Jigoro Kano 1882 aus der Sportart Jui-Jitzu entwickelt. Der Judosport dient zur Entwicklung der Charaktereigenschaften, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Ernsthaftigkeit, Respekt, Bescheidenheit, Wertschätzung, Mut, Selbstbeherrschung und Freundschaft.



Fleißige „Halberstädter“

„Halberstädter“ ist groß auf den Repräsentationspolos der jüngsten Trainingsgruppe unserer Abteilung Judo zu lesen. Die Kinder von vier bis neun Jahren bereiten sich fleißig mit ihrem Trainer und Abteilungsleiter Holger Henschel auf die erste Gürtelprüfung vor. Der „weiß-gelbe“ Gürtel ist das Ziel der jungen Germanen.

 


Wieder Gold in Brandenburg

Brandenburg zieht die Germania Judokas magisch an, vielleicht liegt es aber auch an den zum größtenteil sehr gut organisierten Wettkämpfen. So war am 23.11. auch der Juunigatsu Cup in Kleinmachnow sehr gut organisiert und weniger zeitintensiv. Unter den 325 Teilnehmern aus 17 Vereinen befand sich auch Hannah Duve und vertrat den VfB Germania Halberstadt. Hannah fand sich in ihrer Alters- und Gewichtsklasse in einem gut besetzten Teilnehmerfeld wieder und durfte gleich nach der Eröffnung den ersten Kampf austragen. Sie zeigte schöne Techniken und beendete ihre Kämpfe souverän in kürzester Zeit. Ihre Zielstrebigkeit musste chancenlos von ihren Gegnerinnen akzeptiert werden. Somit konnte Hannah nach vier erfolgreichen Kämpfen den Siegerpokal entgegen nehmen. Hannah dankt ihrem Trainer Holger Henschel, der sie mit viel Geduld immer wieder motiviert und Sie immer wieder für anstehende Wettkämpfe vorbereitet.

Judo Wochenendergebnisse aus Frankfurt und Stendal

Nachwuchsjudokas in Frankfurt und Stendal Gleich nach dem Sportlerempfang im Halberstädter Rathaus, machte sich Hannah Duve am späten Freitagnachmittag auf den Weg nach Frankfurt am Main, um am nächsten Tag zum5. Internationalen Adler Cup auf der Matte zu stehen. Der Adler Cup ist eines der größten Judo Jugendturniere Europas. Auf 10 Matten duellierten sich an diesem Wochenende 2.500Starter aus über 40 Nationen in den Altersklassen U9 bis U18. Dementsprechend tauchten in den Wettkampflisten bereits international erfolgreiche Nachwuchsjudokas auf. Über 100 Kampfrichter aus Deutschland und Europa leiteten  die Kämpfe. Das Turnier war trotz der großen Teilnehmerzahlen sehr gut organisiert. So stand Hannah pünktlich kurz nach Wiegeschluss gegen 9.50 Uhr mit Rücken-Tape auf der Matte. Bis Freitagmittag stand noch gar nicht fest, ob Hannah auf Grund einer Blockierung im Rücken überhaupt am Adler Cup teilnehmen kann. Doch ihr Entschluss stand fest, Sie möchte ein Teil des Adler Cups sein, egal wie. Somit geht ein großer Dank an Inga Gerloff, Physiotherapie Dingelstedt, die sich Freitagmittag zwischen Schulschluss und Sportlerehrung die Zeit nahm, um Hannah zu behandeln. Leider konnte sich Hannah mit einem Sieg und zwei Niederlagen in dem großen Teilnehmerfeld von 27 Judokas in ihrer Alters- und Gewichtsklasse keine Platzierung sichern. Die Enttäuschung war bitter. Aber alleine die Teilnahme an diesem überragenden Turnier war überwältigend. Die Zuhause gebliebenen Fans, Familie und Freunde, konnten Hannah's Kämpfe live im Internet auf Sportdeutschland.tv verfolgen. Die Niederlage wird Hannah wegstecken und neben den regionalen auch auf weiteren internationalen Turnieren um den Erfolg kämpfen. Während Hannah auf dem Heimweg war, bereitete sich Albert Rupprich auf die am Sonntag stattfindende 25. Altmarkmeisterschaft in Stendal vor. Zu diesem Turnier reisten 219 Starter aus 3 Bundesländern an, um sich in den Altersklassen U6 bis U21 in einem sportlich fairen Wettkampf zu messen. Nachdem Albert sich in seinem Auftaktkampf erst einmal orientieren musste, konnte er in den beiden nachfolgenden Kämpfen seine volle Leistung entfalten. Er gewann seine Kämpfe und zeigte mit einem Schulterwurf "Seoi- Nage" und einem Opferwurf"Tomoe-Nage" sehenswerte Techniken. Er sicherte sich somit die Goldmedaille

 

 

Judoturnier in Köthen

Am 19.Oktober fand in Köthen das traditionelle Judoturnier des Judoverein Köthen statt.
137 Sportler aus 10 Vereinen gingen an den Start.Angereist waren sie aus Berlin Niedersachsen und Sachsen Anhalt.
Fûr den VfB Germania Halberstadt ging Albert Rupprich in das Rennen und konnte mit seiner Kampftaktik und Kampftechniken überzeugen.
Albert absolvierte gerade das Trainingslager in Kienbaum mit dem Landestrainer Judo Herrn Mike Kopp, wo sich auch die Olympiateilnehmer unseres Landes vorbereiten
Der Erfolg war deutlich zu sehen und Albert konnte eine Goldmedaille nach Halberstadt holen.
Somit waren unsere Judoka wieder einmal erfolgreich,dank der guten Vorbereitung durch ihren Trainer Herrn Henschel.
Zum Ausruhen bleibt keine Zeit-da die nächsten Wettkämpfe anstehen,der Adlercup in Frankfurt/Main und das Ranglistenturnier in Tangermünde.

Judo Turniere in Halle und Brandenburg

Drei mal Gold für Geschwister Rupprich.

 

 

Kurz vor den Herbstferien fanden zwei Judoturniere statt.

 

Am 28.September startete in der Stadt Brandenburg das 44.Silberner Roland Turnier. Dieses Turnier war vom Landesjudoverband Brandenburg als Sichtungsturnier ausgeschrieben. Entsprechend hochkarätig war auch die Besetzung. Aus Sachsen-Anhalt nahmen Sportler aus Magdeburg, Halle und Halberstadt teil.

 

Für den VfB Germania ging der zehnjähriger Albert Rupprich in der Altersklasse U13 an den Start. Seine Gegner waren hochmotivierte und gut trainierte Judoka aus dem Land Brandenburg. So mußte der Halberstädter alle Kämpfe über die volle Kampfzeit bestreiten und konnte zwei Kämpfe mit Waza-Ari (halber Punkt) gewinnen. Der Finalkampf gestaltete sich besonders schwierig. Die beiden Athleten zeigten ein hohes Niveau, Albert war jedoch aktiver im Angriff, das bescherte ihm im Hantai (Kampfrichterentscheidung) den Sieg und somit Gold für Halberstadt.

 

 

Am 29 September ging es zur The Little-Otto-Goshi-Liga, die in der Brandbergehalle von Judo Club Halle e.V. veranstaltet wurde.

 

Albert Rupprich wollte keine Pause machen, er reiste mit seiner Zwillingsschwester Victoria mit, um sie zu unterstützen und sein eigenes Können noch mal unter Beweis stellen. Das hat sich gelohnt, er gewann noch eine Goldmedaille. 

 

Victoria Rupprich konnte bei diesem Sportevent alle ihre Gegnerinnen vorzeitig mit Iponn (voller Punkt) bezwingen und sich eine Goldmedaille erkämpfen. Es gelang ihr das beim VfB Germania Halberstadt erlangte Wissen in der Praxis voll zur Geltung zu bringen. Zudem absolvierte sie erfolgreich einen Freundschaftskampf gegen einer Gegnerin aus der höheren Gewichtsklasse. Und da sie an allen vier Turnieren dieser Liga im Jahr 2019 erfolgreich teilgenommen hat, erhielt sie auch einen Pokal. 

 

 

Nun wird es weiter fleißig trainiert, so nahm Albert Rupprich mit großer Freude und Dankbarkeit die Einlandung des Landestrainer Herrn M. Kopp für das Herbsttrainingslager in Kienbaum an. Bis zum Jahresende warten die weiteren wichtigen Wettkämpfe auf die Athleten der VfB Germania Halberstadt.

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Silber und Bronze für Halberstädter Judoka in Schwerin

Am 21.September fand in Schwerin der traditionelle Herbstpokalwettkampf des Schweriner Judoclub in der Sporthalle Schwerin Lankow statt. Auch Judoka des VfB Germania Halberstadt reisten zu diesem Event an. Erwähnenswert ist die freundliche Begrüßung und Aufnahme in das Turnier durch die Sportler aus Mecklenburg Vorpommern. Nach dem Wiegen und der Eröffnung begann auch zeitnah das Turnier. Albert Rupprich startete seine Kämpfe in der U13 und konnte für sich zwei Siege verbuchen. Leider musste Albert im Finalkampf auch eine Disqualifizierung (Hansokomake) hinnehmen,da er mit einer Kopfbrückentechnik verhindern wollte,das er durch seinen Gegner gewurfen wird. Nach einer Beratung der Kampfrichter wurde die Entscheidung dem Sportler mitgeteilt, erklärt und zurecht ausgesprochen. Somit gab es für Albert einen zweiten Platz. Hannah Duve kämpfte zäh und verbissen-sie konnte aber erst in ihrem dritten Kampf ihre Fähigkeiten voll zur Geltung bringen und ihren letzten Kampf mit einer Übergang-Stand Boden-Technik für sich entscheiden. Somit erkämpfte sie Platz 3. Da jedes Bundesland eigene Wettkampfregeln hat mussten unsere Athleten sich den Regeln des Landes Mecklenburg Vorpommern unterwerfen. Die nächste Turniere für unsere Judoka warten schon.