Für unser erstes Heimspiel hatten wir uns viel vorgenommen und so gingen wir unter der Leitung von Herrn Cernota in die Partie.
(Rene Müller)
Die ersten Minuten gestalteten sich jedoch etwas holprig, während auf beiden Seiten klare Torchancen Mangelware blieben. In der 7. Minute gab es dann eine Ecke gegen uns, die kurz ausgeführt
wurde. Der Ball fand seinen Weg zum zweiten Pfosten, wo ein Gegenspieler aus Osterwieck ungehindert zum 0:1 vollenden konnte. Das Tor fiel überraschend, doch wir steckten nicht auf.
Unsere Aktionen waren phasenweise ungenau, sodass viele Bälle in den Füßen des Gegners landeten. Dies führte zu Herausforderungen im Umschaltspiel, die wir jedoch weitestgehend im Mannschaftsverbund klären konnten. In der 13. Minute kamen wir dann erneut zu spät und fälschten den Ball unglücklich ins eigene Tor – 0:2. Auch wenn dieses Ergebnis nicht unverdient war, konnten wir durchaus Chancen für einen eigenen Treffer kreieren; allerdings fehlte oft die Präzision.
Gerade als wir uns noch fragten, wie das 0:2 fallen konnte, erhöhte Osterwieck wenige Minuten später auf 0:3. Ein verletzungsbedingter Wechsel in der 22. Minute brachte frischen Wind in unser Spiel. Plötzlich erarbeiteten wir uns mehr Chancen vor dem gegnerischen Tor. In der 29. Minute belohnte uns Max F. mit dem verdienten Anschlusstreffer zum 1:3.
Zur Halbzeit wechselten wir kräftig durch, was unserem Spiel spürbar zugutekam. Mit vermehrten Offensivaktionen standen wir hoch, was Osterwieck immer wieder einlud, Bälle in die Tiefe zu spielen. In den ersten 20. Minute der zweiten Hälfe, war die Hochspannung im Spiel greifbar. Wer würde das nächste Tor erzielen? Würden unsere Germanen das Glück erzwingen und einen weiteren Treffer verbuchen können oder schafft es Osterwieck, durch unsere Abwehrreihen zu kommen?
Die Unterstützung von Eltern und Großeltern war lautstark und motivierend. Doch schließlich fiel der erlösende Treffer für Osterwieck. Unsere Spieler gaben sich jedoch nicht auf und wollten unbedingt den zweiten Treffer erzielen. Jeder erkannte, dass die jungen Germanen den Kopf nicht in den Sand stecken würden, sondern weiterhin mutig nach vorne spielten. Manchmal versuchten wir doch mit dem Kopf durch die Wand zu gehen und verhaspelten uns, was die Eintracht aus Osterwieck schließlich zum letzten Treffer des Spiels nutzte. Der Endstand war somit 1:5.
Nach dem Abpfiff lagen viele Germanen, die alles gegeben hatten, erschöpft auf dem Platz. Es war kein Spiel für schwache Nerven. Nun heißt es, weiterhin Köpfe hochzuhalten und das nächste Spiel anzugehen, in der Hoffnung, dass die Glücksgöttin dann vielleicht wieder auf unserer Seite ist.
Unsere Aktionen waren phasenweise ungenau, sodass viele Bälle in den Füßen des Gegners landeten. Dies führte zu Herausforderungen im Umschaltspiel, die wir jedoch weitestgehend im Mannschaftsverbund klären konnten. In der 13. Minute kamen wir dann erneut zu spät und fälschten den Ball unglücklich ins eigene Tor – 0:2. Auch wenn dieses Ergebnis nicht unverdient war, konnten wir durchaus Chancen für einen eigenen Treffer kreieren; allerdings fehlte oft die Präzision.
Gerade als wir uns noch fragten, wie das 0:2 fallen konnte, erhöhte Osterwieck wenige Minuten später auf 0:3. Ein verletzungsbedingter Wechsel in der 22. Minute brachte frischen Wind in unser Spiel. Plötzlich erarbeiteten wir uns mehr Chancen vor dem gegnerischen Tor. In der 29. Minute belohnte uns Max F. mit dem verdienten Anschlusstreffer zum 1:3.
Zur Halbzeit wechselten wir kräftig durch, was unserem Spiel spürbar zugutekam. Mit vermehrten Offensivaktionen standen wir hoch, was Osterwieck immer wieder einlud, Bälle in die Tiefe zu spielen. In den ersten 20. Minute der zweiten Hälfe, war die Hochspannung im Spiel greifbar. Wer würde das nächste Tor erzielen? Würden unsere Germanen das Glück erzwingen und einen weiteren Treffer verbuchen können oder schafft es Osterwieck, durch unsere Abwehrreihen zu kommen?
Die Unterstützung von Eltern und Großeltern war lautstark und motivierend. Doch schließlich fiel der erlösende Treffer für Osterwieck. Unsere Spieler gaben sich jedoch nicht auf und wollten unbedingt den zweiten Treffer erzielen. Jeder erkannte, dass die jungen Germanen den Kopf nicht in den Sand stecken würden, sondern weiterhin mutig nach vorne spielten. Manchmal versuchten wir doch mit dem Kopf durch die Wand zu gehen und verhaspelten uns, was die Eintracht aus Osterwieck schließlich zum letzten Treffer des Spiels nutzte. Der Endstand war somit 1:5.
Nach dem Abpfiff lagen viele Germanen, die alles gegeben hatten, erschöpft auf dem Platz. Es war kein Spiel für schwache Nerven. Nun heißt es, weiterhin Köpfe hochzuhalten und das nächste Spiel anzugehen, in der Hoffnung, dass die Glücksgöttin dann vielleicht wieder auf unserer Seite ist.
Bedauerlicherweise hat sich unser Ian bei dem Spiel verletz und sich den Fuß gebrochen. Dies bedeutet, dass er uns leider für die kommenden Wochen nicht zur Verfügung stehen wird.
Die gesamte Mannschaft und das Trainerteam möchten Ian auf diesem Wege alles erdenklich Gute wünschen. Wir sind zuversichtlich, dass er schnell wieder fit wird, und freuen uns darauf, ihn bald wieder sowohl neben als auch auf dem Platz begrüßen zu dürfen. Bleibt stark, Ian! Wir denken an dich!
Aufstellung: Dima, Leo, Carlo, Fynn, Tymur, Artem, Ben, Joshua, Noah, Maarten, Ian, Lee, Max. F und Max. Ö
Die gesamte Mannschaft und das Trainerteam möchten Ian auf diesem Wege alles erdenklich Gute wünschen. Wir sind zuversichtlich, dass er schnell wieder fit wird, und freuen uns darauf, ihn bald wieder sowohl neben als auch auf dem Platz begrüßen zu dürfen. Bleibt stark, Ian! Wir denken an dich!
Aufstellung: Dima, Leo, Carlo, Fynn, Tymur, Artem, Ben, Joshua, Noah, Maarten, Ian, Lee, Max. F und Max. Ö
An der Pfeife: M. Cernota
