Fußball FSA-Pokal: ... Endspiel findet wieder in Halle statt

(tw) Nun steht der Endspielort für das FSA-Pokal-Finale Sachsen-Anhalt fest. Nachdem einige Jahre lang das Halberstädter Friedensstadion der Ort der Wahl für den Fußball-Verband gewesen ist, soll nun zum dritten Mal nacheinander das Regionalligastadion des Halleschen FC am Finalspieltag der Amateure in der ARD live ins rechte Licht gerückt werden.

Und auch in diesem Jahr winkt der Heimvorteil einer Mannschaft aus unserem Bundesland. Der HFC muss noch den Verbandsligisten Eintracht Emseloh besiegen, dann wartet erneut das Heimrecht im Finale auf die Saalestädter. Der Endspielgegner könnte auch in dieser Saison wieder der VfB Germania sein. Dazu fehlt noch der Sieg im Halbfinale beim Landesligisten SSV Gardelegen.

 

FSA:

ENDSPIELORT FÜR DAS FINALE IM DACHBLECHE24-LANDESPOKAL FESTGELEGT

24.02.2026
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Robert Kegler
Foto: Ronny Hartmann
Der Vorstand des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt (FSA) hat den Austragungsort für das Finale im dachbleche24-Landespokal 2026 festgelegt.

Das Endspiel wird am 23. Mai 2026 im Rahmen des bundesweiten Finaltags der Amateure im Leuna-Chemie-Stadion in Halle ausgetragen. Die genaue Anstoßzeit wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.


Damit findet das Pokalfinale bereits zum dritten Mal in Folge im traditionsreichen Stadion in Halle statt. Der FSA-Vizepräsident Spielwesen, Jörg Bihlmeyer, betont die Bedeutung der erneuten Entscheidung für den Standort Halle: „Das Leuna-Chemie-Stadion hat sich in den vergangenen Jahren als hervorragender Austragungsort für unser Landespokalfinale bewährt. Wir freuen uns, den Finaltag der Amateure erneut in Halle präsentieren zu können und sind überzeugt, dass die Fans wieder ein stimmungsvolles Pokalendspiel erleben werden.“ Das Duell um den dachbleche24-Landespokal wird wie schon in den vergangenen Jahren live in der ARD übertragen.

 

Die Finalisten des Endspiels werden am 28. März ermittelt. Dann erwartet der Verbandsligist SV Eintracht Emseloh den Titelverteidiger Hallescher FC (Spielort Eisleben). Im zweiten Semifinale streiten Landesligist SSV 80 Gardelegen und Oberliga-Vertreter VfB Germania Halberstadt um das Finalticket.