Schon am 01.11. trat unsere Mannschaft zum ersten Auswärtsspiel nach den Herbstferien gegen den Tabellenführer aus Osterwieck an. Von Beginn an war klar, dass wir uns auf eine herausfordernde
Partie einstellen mussten.
(Trainerteam)
In der ersten Halbzeit zeigten wir eine respektable Leistung und hielten gut dagegen. Trotz unseres Aufbäumens konnten wir jedoch nicht verhindern, dass die Gastgeber mit 2:0 in die Kabine gingen. Diese Tore waren ein Weckruf für uns, doch das momentum blieb aufseiten der Osterwiecker.
Nach dem Wiederanpfiff erlebten wir einen schnellen Rückschlag. Die Osterwiecker starteten gleich mit einem druckvollen Angriff, der uns kalt erwischte. Sie kombinierten sich durch unsere Abwehrreihen und erhöhten auf 3:0. In diesem Moment gingen bei uns die Köpfe nach unten. Wir verloren zunehmend unser Selbstvertrauen und vergaßen, unser eigentliches Spiel zu spielen. Statt kontrollierte Pässe zu spielen, prallten die Bälle nur noch ungenau von unseren Füßen und landeten meist beim Gegner.
Diese Unruhe machte es den Osterwieckern leicht, uns weiter unter Druck zu setzen. Unsere Fehlerquote stieg rapide an, und so zogen sie bis auf 6:0 davon. Doch in einer kurzen Phase des Lichts gelang es Lucien, den Ball zu erobern. Mit einer beeindruckenden Einzelaktion dribbelte er über die gesamte Osterwiecker Hälfte, um den Ball schließlich zum 6:1 im Netz zu versenken.
Leider blieb das der einzige Lichtblick in einem insgesamt schwierigen Spiel für uns. Unsere Nervosität zeigte sich auch in der Defensive, wodurch wir weiterhin unnötige Fehler machten. Der letzte Treffer der Osterwiecker besiegelte schließlich das Ergebnis, und wir mussten uns mit 7:1 geschlagen geben.
Trotz der hohen Niederlage ist es wichtig, die positiven Aspekte zu erkennen und aus dieser Erfahrung zu lernen. Wir haben in der ersten Hälfte gezeigt, dass wir mithalten können. Nun gilt es, im Training an unserer Stabilität zu arbeiten und unsere Fehler abzustellen. Wir sind bereit, hart zu arbeiten und es im nächsten Spiel besser zu machen!
(Trainerteam)
In der ersten Halbzeit zeigten wir eine respektable Leistung und hielten gut dagegen. Trotz unseres Aufbäumens konnten wir jedoch nicht verhindern, dass die Gastgeber mit 2:0 in die Kabine gingen. Diese Tore waren ein Weckruf für uns, doch das momentum blieb aufseiten der Osterwiecker.
Nach dem Wiederanpfiff erlebten wir einen schnellen Rückschlag. Die Osterwiecker starteten gleich mit einem druckvollen Angriff, der uns kalt erwischte. Sie kombinierten sich durch unsere Abwehrreihen und erhöhten auf 3:0. In diesem Moment gingen bei uns die Köpfe nach unten. Wir verloren zunehmend unser Selbstvertrauen und vergaßen, unser eigentliches Spiel zu spielen. Statt kontrollierte Pässe zu spielen, prallten die Bälle nur noch ungenau von unseren Füßen und landeten meist beim Gegner.
Diese Unruhe machte es den Osterwieckern leicht, uns weiter unter Druck zu setzen. Unsere Fehlerquote stieg rapide an, und so zogen sie bis auf 6:0 davon. Doch in einer kurzen Phase des Lichts gelang es Lucien, den Ball zu erobern. Mit einer beeindruckenden Einzelaktion dribbelte er über die gesamte Osterwiecker Hälfte, um den Ball schließlich zum 6:1 im Netz zu versenken.
Leider blieb das der einzige Lichtblick in einem insgesamt schwierigen Spiel für uns. Unsere Nervosität zeigte sich auch in der Defensive, wodurch wir weiterhin unnötige Fehler machten. Der letzte Treffer der Osterwiecker besiegelte schließlich das Ergebnis, und wir mussten uns mit 7:1 geschlagen geben.
Trotz der hohen Niederlage ist es wichtig, die positiven Aspekte zu erkennen und aus dieser Erfahrung zu lernen. Wir haben in der ersten Hälfte gezeigt, dass wir mithalten können. Nun gilt es, im Training an unserer Stabilität zu arbeiten und unsere Fehler abzustellen. Wir sind bereit, hart zu arbeiten und es im nächsten Spiel besser zu machen!
Das letzte Spiel in Osterwieck hatte alle im Kopf, als es am darauffolgenden Spieltag (08.11.2025) nach Wernigerode zur Einheit ging. Der direkte Tabellennachbar wartete auf uns, und wir wussten,
dass es darum ging, unseren Tabellenplatz zu verteidigen – am besten mit einem Sieg. So machten wir uns hochkonzentriert und motiviert auf den Weg zum Spiel.
Von der ersten Minute an war spürbar, dass unser Team etwas erreichen wollte. Wir führten Angriff um Angriff aus, fanden jedoch zunächst noch nicht den richtigen Weg, um die stark verteidigende Einheit ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. In der 23. Minute war es dann soweit: Ein präziser Abschlag von Dima wurde von Tymor elegant heruntergenommen und auf Lee weitergeleitet. Sie kam von der linken Seite und schob den Ball gekonnt ins lange Eck – das 0:1 für die jungen Germanen!
In der Folgezeit ergaben sich Torraumszenen auf beiden Seiten, doch mit ein wenig Glück und Geschick schafften wir es, mit unserem Vorsprung in die Halbzeitpause zu gehen. Nach dem Wechsel kamen frische Kräfte von der Bank, um den müden Mitspielern eine Verschnaufpause zu gönnen und gezielt auf die Belastung zu reagieren.
Wernigerode hatte ihre Grundordnung verändert, was uns vor neue Herausforderungen stellte. Wir standen nun etwas offener und fanden nicht mehr so oft den direkten Weg nach vorn. Dennoch waren die wenigen Chancen, die wir hatten, qualitativ hochklassig. Hätten wir in dieser Phase das 0:2 oder gar 0:3 erzielen können, es wäre durchaus verdient gewesen. Aber wir mussten uns am Ende bei Lee bedanken, die an diesem Tag als Kapitänin auflief. In einer hochkarätigen Situation für die Einheit packte sie die Grätsche aus und blockte einen Schuss vor dem leeren Tor.
Schlussendlich durften wir uns über einen verdienten Sieg freuen. Dieser Erfolg gibt uns den nötigen Schwung für die letzten beiden Spiele – zuerst gegen Aue Ilse-Deersheim zu Hause und dann zum Abschluss noch einmal nach Zilly. Danach geht es für uns in die Halle, und wir sind voll motiviert, auch dort unser Bestes zu geben!
Von der ersten Minute an war spürbar, dass unser Team etwas erreichen wollte. Wir führten Angriff um Angriff aus, fanden jedoch zunächst noch nicht den richtigen Weg, um die stark verteidigende Einheit ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. In der 23. Minute war es dann soweit: Ein präziser Abschlag von Dima wurde von Tymor elegant heruntergenommen und auf Lee weitergeleitet. Sie kam von der linken Seite und schob den Ball gekonnt ins lange Eck – das 0:1 für die jungen Germanen!
In der Folgezeit ergaben sich Torraumszenen auf beiden Seiten, doch mit ein wenig Glück und Geschick schafften wir es, mit unserem Vorsprung in die Halbzeitpause zu gehen. Nach dem Wechsel kamen frische Kräfte von der Bank, um den müden Mitspielern eine Verschnaufpause zu gönnen und gezielt auf die Belastung zu reagieren.
Wernigerode hatte ihre Grundordnung verändert, was uns vor neue Herausforderungen stellte. Wir standen nun etwas offener und fanden nicht mehr so oft den direkten Weg nach vorn. Dennoch waren die wenigen Chancen, die wir hatten, qualitativ hochklassig. Hätten wir in dieser Phase das 0:2 oder gar 0:3 erzielen können, es wäre durchaus verdient gewesen. Aber wir mussten uns am Ende bei Lee bedanken, die an diesem Tag als Kapitänin auflief. In einer hochkarätigen Situation für die Einheit packte sie die Grätsche aus und blockte einen Schuss vor dem leeren Tor.
Schlussendlich durften wir uns über einen verdienten Sieg freuen. Dieser Erfolg gibt uns den nötigen Schwung für die letzten beiden Spiele – zuerst gegen Aue Ilse-Deersheim zu Hause und dann zum Abschluss noch einmal nach Zilly. Danach geht es für uns in die Halle, und wir sind voll motiviert, auch dort unser Bestes zu geben!
Das Team: Dima, Carlo, Artem, Tymor, Fynn, Ben, Luca, Ian, Max Ö, Joschi, Liyo, Max F, Leo, Lucien, Noah, Lennox, Maarten, Lee, Phillip, Leon und Nael
Trainerteam: Lars, Sebastian, Kerstin und René
