(EL) 22.11.2025 Landesklasse 3 / VfB Germania Halberstadt II : Germania Wernigerode = 2:4 (1:4)
An einem kühlen und doch recht sonnigen Samstagnachmittag empfing man Germania Wernigerode im Friedensstadion. Unsere Zweite startete recht ordentlich ins Spiel mit zwei guten Chancen, durch Eckert und Wiedenbein. In der 6. Minute kam allerdings der direkte Gegenschlag zum 0:1 durch D. Wagner, der nach einer Unachtsamkeit alleine aufs Tor läuft und den Ball nur einschiebt. Jedoch kam es mit der 8. Minute zum Wernigeröder Doppelschlag in kürzester Zeit, wo Justin Sölle zum Kopfball ansetzt und diesen ins Tor köpft. Doch damit nicht genug konnte Lenny Hahne in der 10. Minute auf 0:3 erhöhen. Binnen 10 Minuten konnten die Wernigeröder das Spiel zu ihren Gunsten kippen, durch klare Verschlafenheit in der Anfangsphase. Mit dem 0:3 wachgerüttelt spielte man nun mit Mut in Richtung des gegnerischen Tors, der Anschluss kam in der 35. Minute durch einen verwandelten Elfmeter von Leon Wiedenbein. Allerdings konnten die Wernigeröder in der 38. Minute den alten Abstand wiederherstellen durch Justin Sölle. Somit ging es mit 1:4 in die Pause.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte unsere U23 ein anderes Gesicht, durch Wechsel und der taktischen Umstellung war man gewillt dieses Spiel noch zu drehen. Dies zeigte sich auch in den Aktionen, man spielte mit Mut und Überzeugung, nur die Tore blieben wie so oft aus. Leon Platz konnte in der 67. Minute den 2:4 Anschlusstreffer machen, der nochmals Mut mit sich brachte. Allerdings schwächte sich unsere U23 mit einer roten Karte dann selber. Doch davon nicht aus der Bahn gebracht versuchte man es dennoch, nur die Chancen konnten wie in den vorherigen Wochen nicht genutzt werden.
Somit verliert unsere Zweite aufgrund der verschlafenen Anfangsphase und, dennoch gab dies genügend Material aus dem man lernen kann und wird. Weswegen man doch mit voller Vorfreude in die nächste Trainingswoche geht, denn man empfängt am Freitagabend Langenstein zum Derby im Friedensstadion.
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Der verwandelte Elfmeter von Leon Wiedenbein blieb nur der Anschlusstreffer.
