D3 – Spieltag 2+3 der Rückrunde – Saison 2025/-26 SV Fortuna Halberstadt : VfB Germ. Halberstadt III 1:1 (1:1) // JSG Vorharz – Derenburg : VfB Germania Halberstadt III 0:2
(1:2)
Aus zwei Spielen 4 Punkte geholt:
(Rene' Müller)
Zuerst trafen die jungen Germanen im Derby auf die Fortuna aus Halberstadt. Auf rutschigem Geläuf hatten es beide Mannschaften schwer, ins Spiel zu kommen. Dennoch ergaben sich Chancen auf beiden
Seiten, die entweder am Torwart scheiterten oder ungenau am Gehäuse vorbeigingen. Ein Kampfspiel, bei dem viel Schlamm flog, fand nur zweimal den Weg ins Tor – jeweils einmal pro Seite in der
ersten Halbzeit.
Nach 9 gespielten Minuten gingen die Fortunen mit einem flachen Schuss aus der zweiten Reihe ins lange Eck gegen unseren Torwart Dima in Führung. Nun nahmen die Germanen immer mehr das Zepter in die Hand und erspielten sich gute Situationen. Doch auch hier sollte der Ball eher ins Tor getragen als geschossen werden, sodass stets ein Hüne der Fortuna dazwischen war und klären konnte. Umso erfreulicher, dass Tymor den Ball nach 20 Minuten über die Torlinie drücken und somit für den Ausgleich sorgen konnte – der zugleich der Endstand blieb.
Abgepfiffen wurde jedoch noch lange nicht. Es boten sich weiterhin viele Chancen für uns. Zur Halbzeit wechselten wir einen Innenverteidiger aus und stellten einen weiteren Stürmer auf, um endlich den Bock umzustoßen und den ersten Sieg einzufahren. Wir kamen immer wieder zu Abschlüssen, waren aber hinten nun anfälliger für Konter der Fortunen. Das Chancenplus lag klar auf unserer Seite. Doch die körperliche Überlegenheit der Fortuna-Spieler verhinderten oft unseren Erfolg, sodass wir letztlich nur einen Punkt verbuchen konnten – ein Ergebnis, das sich eher wie eine Niederlage anfühlte.
Nach 9 gespielten Minuten gingen die Fortunen mit einem flachen Schuss aus der zweiten Reihe ins lange Eck gegen unseren Torwart Dima in Führung. Nun nahmen die Germanen immer mehr das Zepter in die Hand und erspielten sich gute Situationen. Doch auch hier sollte der Ball eher ins Tor getragen als geschossen werden, sodass stets ein Hüne der Fortuna dazwischen war und klären konnte. Umso erfreulicher, dass Tymor den Ball nach 20 Minuten über die Torlinie drücken und somit für den Ausgleich sorgen konnte – der zugleich der Endstand blieb.
Abgepfiffen wurde jedoch noch lange nicht. Es boten sich weiterhin viele Chancen für uns. Zur Halbzeit wechselten wir einen Innenverteidiger aus und stellten einen weiteren Stürmer auf, um endlich den Bock umzustoßen und den ersten Sieg einzufahren. Wir kamen immer wieder zu Abschlüssen, waren aber hinten nun anfälliger für Konter der Fortunen. Das Chancenplus lag klar auf unserer Seite. Doch die körperliche Überlegenheit der Fortuna-Spieler verhinderten oft unseren Erfolg, sodass wir letztlich nur einen Punkt verbuchen konnten – ein Ergebnis, das sich eher wie eine Niederlage anfühlte.
Wenige Tage später sollte uns das Glück in Ströbeck hold sein. Unter nahezu identischen Bedingungen benötigten wir auch hier einige Minuten, um ins Spiel zu finden. Nach etwa zehn Minuten kamen wir besser ins Rollen, was sich unmittelbar im Ergebnis zeigte: Lucien setzte sich unwiderstehlich im Sturm durch und erzielte das viel umjubelte 0:1 – unser erstes Auswärtstor dieser Halbsaison.
Dieser Führungstreffer gab unserem Team neuen Schwung. Wir erspielten uns zahlreiche Chancen, konnten diese jedoch nicht nutzbringend in Tore umwandeln. Die JSG lauerte auf ihre Kontermöglichkeiten, doch an diesem Tag stand Dima sicher im Tor und parierte alles, was auf ihn zukam. Zur Halbzeit wechselten wir wie gewohnt durch und fanden gerade auf unserer linken Seite mit Lennox und Noah immer bessere Lösungen, die den Gegner vor schwierige Aufgaben stellten und von unserm Tor fern hielten.
Als es dann unerwartet auf unserer Seite einschlug, ließ sich die Mannschaft nicht entmutigen. Lennox zeigte erneut seine Klasse, zog seine Mitspieler mit und sorgte dafür, dass alle gemeinsam an einem Strang zogen. Selbst die größte Chance zum 1:3 ließen wir leider ungenutzt, doch diese Rückschläge steckten wir als Team weg und kämpften uns auf schwierigem Geläuf zu allen drei Punkten.
Insgesamt zeigten beide Spiele, wie wichtig Teamgeist, Kampf und Willen sind – Eigenschaften, die unsere jungen Germanen mit großem Engagement auf den Platz brachten. Mit dieser Einstellung können wir zuversichtlich in die kommenden Partien blicken.
Aufstellung: Dima, Artem, Tymor, Leo, Ben, Noah, Carlo, Lucien, Ian, Maarten, Lee, Max F., Max Ö, Luca, Lennox
Foto: Anna Bilz
